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Schulungstag

Am 22. November 2019 im NCC

Intensive Weiterbildung für alle Oracle-Anwender

Am letzten Tag der DOAG 2019 Konferenz + Ausstellung bietet die DOAG am 22. November in Kooperation mit verschiedenen Schulungsunternehmen ein umfangreiches Schulungsprogramm an.

Der Schulungstag findet von 9 bis 17 Uhr statt. 


Freitag, 22. November 2019

 

 

Oracle-Tenant-Technologie - ein Überblick (ausgebucht)

 

In diesem Seminar soll ein Überblick über die Multi- und Single-Tenant Technologie gegeben werden. Nach einer Einführung werden wir uns mit dem Thema Bereitstellung von Container-Datenbanken beschäftigen. Anschließend stehen die Themen Portability und Administration auf der Agenda. Auch das Wichtigste aus den Themengebieten Upgrade und Patching sowie Backup und Recovery wird erläutert.

Zielgruppe:

Datenbank

Level:

Anfänger

 

Michael Thieme ORDIX AG

Workshop Oracle-Datenbanken in Docker-Container (ausgebucht)

 

Oracle unterstützt seit längerem die Nutzung von Docker für die Installation seiner Produkte, dazu gehören unter anderem die aktuellen Versionen der Oracle-Datenbank.

In der Theorie wird mit einem einfachen „docker run“ aus einem Docker-Image ein entsprechender Container instanziiert. Doch wieso ist der Datenbank-Container nicht in wenigen Sekunden bereit? Wo kommt mein Oracle Datenbank Image überhaupt her und was geschieht, wenn der Container wieder gestoppt wird? Der Funktionsumfang sowie die Größe des Oracle-Datenbank-Containers setzen voraus, dass man sich im Vorfeld die einen oder anderen Gedanken zur Nutzung und zum Betrieb macht. Dazu gehören Themen wie Datenpersistenz, Lizenzierung sowie weitere betriebliche Aspekte. Im Rahmen dieser Schulung erarbeiten wir, wie Oracle-Datenbanken in einem Docker-Image installiert, konfiguriert und anschließend als entsprechender Container betrieben werden können.

 

Mit Fokus auf die aktuellen Versionen von Oracle Database und Oracle Unified Directory werden unter anderem folgende Themen besprochen:

  • Übersicht zu Docker mit Fokus auf Images, Containers und Volumes
  • Aufbau von Oracle-Docker-Images
  • Betrieb eines Oracle-Docker-Datenbank-Containers
  • Verschiedene Use Cases zu Oracle-Datenbank-Docker-Container wie Oracle Enterprise, User Security, Test und Engineering-Datenbanken, Migration und weiteres.
  • Weitere Themen wie Hochverfügbarkeit, Backup & Recovery sowie Lizenzierung

 

Im Rahmen dieser Schulung werden Grundlagen sowie erweitertes Know-how im Bereich Oracle-Datenbank und Docker erarbeitet. Die Theorie wird mit entsprechenden Demos und konkreten Beispielen aus der Praxis ergänzt.

Zielgruppe:

Datenbank

Level:

Fortgeschrittene

 

Stefan Oehrli Trivadis GmbH

 

 

 

PostgreSQL für Oracle DBAs (ausgebucht)

 

Diese Schulung richtet sich primär an Oracle-Administratoren, die zusätzlich auch PostgreSQL-Datenbanken betreuen müssen bzw. dürfen. Anhand von einfachen Beispielen wird die Funktionalität von PostgreSQL erklärt und mit der von Oracle verglichen.

Zielgruppe:

Datenbank

Level:

Fortgeschrittene

 

Johannes Ahrends CarajanDB

 

Datenbank-Tuning-Schulung inkl. Betriebssystem. Alles von A-Z (ausgebucht)

  • Die drei Engpässe in Computer-Systemen
  • Erläuterung von: -page, -paging, -page fault, -demand paging, -swap, -swapping, -huge pages, -time slice, -user mode, -kernel mode (inkl. RAC), -sharable code, -non-sharable code, -lock vs. -log
  • I/O-Kosten: Disk vs. RAM vs. Flash vs. SSD
  • Lesen eines Satzes/Index und Binäres suchen
  • Indexe: -Index, -B-tree Index, -Bitmap Index, -Function-Based Index, -Index-organized Tables
  • Reihenfolge der Felder im kombinierten Index: Full table scan - gut oder schlecht oder manchmal notwendig?
  • Index-Design-Überlegungen: -level, -leaves, -Index-Länge und -Level, -Anzahl I/O bei unique index search, -Primary Index, -Unique Index, -kombinierter Index, -Indexe: A, AB, ABC, AC, AD, ACD
  • Vor- und Nachteile Index: Was passiert genau beim Insert in eine Tabelle mit Indexen?
  • Kosten und Besonderheiten von: -select, –insert, –delete, –update
  • Optimizer: -Funktionalität, -Parsing, -Syntax check, -Semantic check, -Shared pool check (soft parse), -Optimization (hard parse), -Row source generation, -Execution, -Hard parse vs. soft parse, -Optimizer parameter, -Sql hints
  • Transaction/Transaktion: -Begin, -Commit, -Two-phase-commit (2PC), -Explicit transactions, -Implicit transactions, -OLTP transactions, -DWH transactions, -Transactions length, -Transactions ressources (CPU, RAM, I/O, Locks)
  • Locking: -Shared locks, -Exclusive locks, -Table lock, -Dead-lock
  • Erläuterung SGA: -buffer pool, -read cache percentage, -shared pool, -andere pools
  • Backup: -full, -differential backup, -archived redo logs, - block change tracking
  • Discussion of several queries: -query A (insert into select from @ with function), -query B (delete from), -costs of delete vs. truncate vs. drop table, -query C
  • Sätze von einer Tabelle zu einer anderen verschieben, Status-Felder, Load von Daten (Massenload), Index-Erstellung

Zielgruppe:

Datenbank

Level:

Anfänger

 

Rainer Schaub Acceleris AG

 

Test Driven Development in Java

 

Die Schulung besteht aus einem Vortragsteil und einem Praxisteil. Im Vortrag wird die besondere Stellung von Unittests im Softwareentwicklungsprozess sowohl aus technischer als auch aus organisatorischer Sicht erläutert. Er zeigt auf, welchen Mehrwert Unittests in der Softwareentwicklung erbringen und warum dieser erst mit Test Driven Development (TDD) als Arbeitsmethode voll wirksam wird. Es wird dargestellt, wie Unittests die Qualität des Codes (im Sinne von „Clean Code“ und der Einhaltung der SOLID-Prinzipien) beeinflussen (und umgekehrt) und wie Unittests die Zusammenarbeit in Teams fördern. Der Vortrag erklärt, welche Probleme bei der Erstellung von Unittests auftreten können und wie TDD hilft, diese Fehler zu vermeiden. Er erläutert detailliert die drei Phasen des TDD-Zyklus.

Im Praxisteil wenden die Teilnehmer das Wissen aus dem Vortrag an. Sie erstellen in wechselnden Teams im Pairprogramming kleine Module einer Anwendung (Conways Game of Life). Sie üben, Testfälle aus den Anforderungen abzuleiten und die Testmethoden so zu schreiben, dass sie die getestete Anforderung dokumentieren.

Zielgruppe:

Development, Qualitätssicherung

Level:

Anfänger

 

Thomas Papendieck OPITZ CONSULTING

 

Security im Oracle-APEX-Umfeld

 

Das Seminar befasst sich mit der Absicherung von APEX-Anwendungen im Intranet und Internet. Behandelt werden die Verschlüsselung von Applikationsinhalten und der Schutz vor SQL Injection und XSS. Des Weiteren werden die generellen Möglichkeiten von APEX besprochen, Angriffe zu erkennen bzw. im Vorfeld bereits zu erschweren oder zu unterbinden. Zu den Themenschwerpunkten zählen auch Beispiele für geeignete Autorisierungen und Authentifizierungsmaßnahmen in der APEX-Anwendung.

Es werden viele Praxisbeispiele verwendet, die wir in unserer Arbeit in 15 Jahren APEX und 25 Jahren HTML/Javascript gesammelt haben.

Zielgruppe:

Development, APEX

Level:

Fortgeschrittene

 

Marco Patzwahl Muniqsoft Training GmbH

 

Mobil mit APEX

Mobile Endgeräte bieten umfangreiche Funktionalitäten, mit denen sich Anwendungen mithilfe von APEX modernisieren, mobilisieren und funktional erweitern lassen. Wie das möglich ist, worauf zu achten ist, welche Einsatzgebiete sinnvoll sind und wie Anwendungen sehr einfach mobilisiert werden können, zeigt die Schulung. Weitere Informationen zu unserer Vorgehensweise erhalten Sie auf unserer Website.

Zielgruppe:

Development

Level:

Anfänger

 

Marcus Blum Der IT-Macher GmbH
Colin Wübbena Der IT-Macher GmbH

 

Agile first – praktische Methoden für effektivere und motivierende Arbeit

 

Die Digitalisierung stellt alle Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Führung stellt dann häufig einen starren Digitalisierungsplan in den Mittelpunkt. Dieser hält selten dem sich ständig ändernden Umfeld stand. Der kulturelle Wandel wird dabei oftmals vergessen, stellt jedoch einen zentralen Aspekt in der Transformation dar. Es heißt nicht umsonst: Die Kultur isst die Strategie zum Frühstück.

Gerade ein zeitgemäßes Denken, das agile Werte wie Offenheit, Einfachheit, Feedback, Fokus und Mut impliziert, macht junge Unternehmen im digitalen Bereich so erfolgreich. Dafür braucht es keinen radikalen Umbruch, es reichen die richtigen Impulse in den richtigen Köpfen. Wir bei esentri haben diese Transformation hautnah miterlebt und können aufzeigen, welche Strukturen es braucht, um effektiver und motivierter zu arbeiten. Konkret wollen wir dabei auf folgende Themen eingehen:

  • Arbeitsweisen und -methoden: z.B. Pomodoro, Getting things done, OKRs
  • Kolloboratives Arbeiten: z.B. Liberating Structures, Timeboxing, Kommunikation, Feedback geben, Netzwerken
  • New Work: z.B. kollegiale Führung, Barcamp, NEO

 

Am Ende des Tages haben die Teilnehmer folgende Ziele erreicht:

  • Haben Missstände erkannt und verstehen die Sinnhaftigkeit einer digitalen Kultur
  • Haben einen Methodenkoffer für agile Arbeitsweisen und -methoden praxisnah kennengelernt und können diesen im Unternehmen weitergeben
  • Können Arbeit effizient und motivierend gestalten
  • Erhalten Erfahrungswerte aus erster Hand zu Themen wie New Work und Organisationsentwicklung

Zielgruppe:

Strategie & Innovation

Level:

Anfänger

 

Kevin Steinhagen esentri AG
Fabian König esentri AG

Design Turbo Sprint – Innovations- und Kreativmethoden erleben

In diesem interaktiven Workshop lernen die Teilnehmer anhand einer konkreten Produktidee bzw. Problemstellung die „Design Sprint“-Methodik von Google Ventures, das erfolgreich von über 100 Organisationen verschiedener Größenordnung entwickelt wurde. Was in der Praxis auf fünf Tage ausgelegt ist, wird komprimiert innerhalb eines Tages durchlaufen, um die Innovations- und Kreativübungen praktisch zu erleben und kennenzulernen.

 

Schritt für Schritt werden folgende Phasen eines Design Sprints durchlaufen:

  • Probleme und Bedürfnisse verstehen
  • Ideen und Lösungsansätze generieren
  • Lösungsideen bewerten und die beste Idee auswählen
  • Prototypen entwickeln
  • Prototypen durch Benutzertests verifizieren

 

Die Dozenten fungieren als Facilitator, um mit geschickten Fragen die Kreativität zu fördern und in den jeweiligen Phasen das nötige Fachwissen, inklusive Tipps & Tricks aus gemachten Erfahrungen zu vermitteln. Lernen Sie eine Vorgehensweise kennen, die Ihre Aufgabenstellung in einem interdisziplinären Umfeld durch kreative Methoden beschleunigt.

Zielgruppe:

Innovations- und Kreativmethoden, UX

Level:

Anfänger

 

Ulrich Gerkmann-Bartels enpit GmbH & Co. KG
Maurice Hensdiek enpit GmbH & Co. KG

 

Management komplexer Veränderungen – The Power of Emotions!

 

Die Einführung von anspruchsvollen IT-Projekten löst oft starke Veränderungen und damit verbunden starke Emotionen bei den Mitarbeitern aus. Das wiederum führt zu Widerstand. Denn Menschen sind keine IT-Systeme und sollten entsprechend mit hoher Führungskompetenz behandelt werden.

Die Voraussetzung für komplexe Veränderungen ist also die Kenntnis über Emotionen, denn diese machen den Menschen aus! Nur wenn ich die beim Menschen ausgelösten Emotionen richtig einschätzen kann, werde ich meine Projekte auch dauerhaft zum Erfolg führen können.

Also beschäftigen wir uns zuerst mit den Erfolgsfaktoren, die zum Gelingen von Veränderungen notwendig sind, und schauen uns dann an, welche Auswirkungen es hat, wenn einzelne Voraussetzungen fehlen. 

Was löst Emotionen aus, wie zeigen sich diese und können wir diese steuern? Gibt es geeignete Strategien, um mit Befürchtungen, Ängsten, Unsicherheiten, Wut etc. umzugehen?

Sogenannte „negative“ Emotionen bzw. Gefühle werden oft verdrängt, weil sie uns schmerzen. Dabei unterläuft uns ein sehr großer Fehler, der unserer Gesundheit mit Sicherheit schadet. Oder haben Sie schon mal einen Frust erlebt, der Ihr Wohlbefinden gestärkt hat?

Schwerpunkte:

  • Management komplexer Veränderungen
  • The Power of Emotions – wie emotionale Intelligenz wirken kann
  • Auswirkung ungelöster Konflikte
  • Emotionale Verlaufskurve und mögliche gesundheitliche Reaktionen
  • Was sind Emotionen – kann ich diese beeinflussen?
  • sechs Strategien im Umgang mit der Emotion „Wut“
  • Lebensveränderungen, Alarmsignale,  Auswirkungen auf Gesundheit

Zielgruppe:

Soft Skills & Leadership

Level:

Anfänger bis Fortgeschrittene

 

Walter Jenni Jenni und Partner, Coaching - Beratung - Training